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Am 30. April 2011 wurde die "Gesellschaft der Freunde und Förderer der Kernkraft" gegründet.
Zu Beginn der Versammlung referierte René Schneider über den hunderttausendfachen Tod durch Flut-Katastrophen bei der Stromerzeugung durch Wasserkraft. Hier seien nur wenige Beispiele genannt: Die gebrochene Staumauer der Gleno-Talsperre (Italien, 1923), die zerbombte Mauer der Möhnetalsperre (Deutschland, 1943) und die Katastrophe von Henan (China, 1975), bei der nach amtlichen Angaben mindestens 86.000 Menschen starben, wahrscheinlich aber mehr als doppelt soviel: "An example was the catastrophic collapse in August 1975 of two large water-conservancy projects in Henan Province, the Banqiao dam and the Shimantan dam. Hitherto almost entirely unreported beyond the confines of China's top party leadership and elite hydrological circles, this event represented by far the largest known dam disaster in human history. In the resulting floods, famine and health epidemics, fatalities amounted to anywhere between 86,000 (the government's internally-released figure) and 230,000 (an estimate produced by eight senior Chinese critics of the Three Gorges project)."
Erwähnung fand auch die Talsperre von Puentes (Spanien), deren Mauerbruch vom 30. April 1802 mindestens 600 Todesopfer forderte, auf den Tag genau 209 Jahre vor der Gründung der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Kernkraft. Schneider betonte, daß die Zahl der Flutkatastrophen durch Damm- und Staumauerbrüche so hoch ist, daß man praktisch an jedem Kalendertag an eine andere dieser Katastrophen erinnern kann. Dem stehen die Beteuerungen der Betreiber entgegen, wonach das "Restrisiko" vernachlässigenswert gering sein soll, die Staudämme und Staumauern seien angeblich sicher.
Schneider: "Auch die größte Talsperre Indiens, die Hirakud-Talsperre, ist relativ sicher, aber als sie 1980 einmal übervoll war, und zur Vermeidung eines Bruches gezielt entlastet werden mußte, ertranken ungefähr 1.000 Menschen in der Flutwelle. In Japan haben das Erdbeben und die Flutwelle von Fukushima wahrscheinlich 24.000 Todesopfer gefordert, allerdings ist durch den Störfall in den Kernkraftwerken von Fukushima bis heute noch kein einziger Mensch ums Leben gekommen. Für mich gibt es keine Alternative zu der sauberen, sicheren und beherrschbaren Kraft der Kernenergie. Und mit dem geringen Risiko, daß vielleicht in 25 Jahren irgendwo auf dieser Welt noch einmal ein Malheur geschieht wie damals in der Sowjetunion oder gegenwärtig in Fernost, kann ich besser leben als mit den Folgen und Gefahren der Stromerzeugung aus Wasserkraft, Windkraft und Braunkohle, den drei größten Zerstörern unserer natürlichen Umwelt.
Elektrischer Strom ist unsere Lebensgrundlage und unsere Zukunft, er muß deshalb ständig verfügbar und für jedermann bezahlbar bleiben!"
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Atomenergie? - Ja, bitte!
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"Energie-Fakten e. V."
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"Europäisches Institut für Klima und Energie e. V." (EIKE)
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Internet-Vademecum
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"PAUKENSCHLAG"
Kategorienarchiv: Kernenergie
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Wilfried Heck
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Wilfried Heck
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"Windkraftgegner.de"
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"Gau-Japan.de"
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"Kernenergie.de"
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"Kernenergie.ch"
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"Nuklearforum Schweiz"
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"Strahlenschutzkommission" (SSK)
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"SwissNuclear.ch"
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P r e s s e :
"Der Ketzer mit der Wärmepumpe"
"NZZ Folio 04/11 - Thema: Atomkraft"
URL: http://www.nzzfolio.ch/
Z i t a t : "Der Präsident der «Umweltschützer für die Kernenergie», Bruno Comby, befürwortet AKW auch nach dem Unfall in Japan. Ist der Mann verrückt oder einfach unerträglich vernünftig? Von Reto U. Schneider [...]"
Z i t a t : "[...] Ein Anstieg der Bevölkerung um 100'000 Personen erhöhe den Energiebedarf der Schweiz um rund eine Milliarde Kilowattstunden, sagt SVP-Nationalrat Walter Wobmann, der mit seiner parteiinternen Gruppe «Asyl und Ausländer» an einer Einwanderungsbremse arbeitet, die in der bevorstehenden Sondersession als Motion eingereicht werden soll. «Seit 2007 sind 320'000 Personen in die Schweiz eingewandert. Das KKW Mühleberg produziert jährlich rund drei Milliarden Kilowattstunden Strom», sagt Wobmann. Sein Fazit: «Ohne Zuwanderung könnten wir uns heute Mühleberg sparen.» [...]"
Eine Anmerkung von René Schneider: "In den vergangenen Wochen sind aus Nordafrika und Vorderasien zehntausende Flüchtlinge illegal (zum Beispiel über die italienische Insel Lampedusa) in Europa eingedrungen, allein aus Tunesien sollen ca. 22.000 Einwanderer gekommen sein, das entspricht der Bevölkerungszahl deutscher Städte wie Apolda, Annaberg-Buchholz, Bad Soden am Taunus, Darmstadt-Eberstadt oder Unterhaching bei München, und jeder dieser Flüchtlinge braucht nicht nur deutsches oder europäisches Geld sondern auch 10.000 Kilowattstunden Strom pro Person und Jahr. Selbst wenn dieser Strom nicht aus deutschen Kernkraftwerken kommt, muß er irgendwo anders in Europa produziert werden, und das können die alternativen Energielieferanten nicht leisten.
Viele Städte und Gemeinden im Münsterland und in den angrenzenden Kreisen haben weniger als 20.000 Einwohner. Überlegen Sie doch einmal, wo die vielen Zuwanderer leben sollen, und wo der Strom für diese Menschen herkommen soll. Schon jetzt steht auf beinahe jedem Acker und auf fast jeder Wiese eine Windmühle und zerstört das Landschaftsbild. Energie soll erneuerbar sein, fordern nur die dümmsten Politiker, denn die Landschaft ist nicht erneuerbar. Eine heile Umwelt braucht eine heile Landschaft, Mensch und Tier brauchen eine saubere Umwelt und eine saubere Energie, deshalb gibt es zur Kernkraft keine Alternative."
Z i t a t : "Das Land Vorarlberg erwägt im Kampf gegen den Betrieb von Atomkraftwerken in der Schweiz und in Deutschland rechtliche Schritte. Es laufe bereits eine Prüfung, wie eine Klage aussehen könnte, so Umweltlandesrat Erich Schwärzler (ÖVP). [...]
Grüne: "Keine innerstaatliche Angelegenheit"
Grünen-Klubobmann Johannes Rauch sagte, dass der Betrieb eines AKW keine innerstaatliche Angelegenheit sei. Man müsse der Schweiz klarmachen, dass man nicht länger bereit sei, ihre Atompolitik zu akzeptieren. [...]"
Z i t a t : "[...] Seit der großen Erschütterung am 11. März galt das AKW Onagawa als eine Art Muster-Atomkraftwerk: Das gewaltige Erdbeben mit einer Stärke von 9,0 und der nachfolgende Tsunami konnten ihm nichts anhaben. Und das, obwohl Onagawa - genauso wie das Katastrophen-AKW Fukushima I - direkt an der Küste liegt und von einer meterhohen Tsunami-Welle überrollt wurde. Nur knapp 120 Kilometer liegen zwischen den beiden AKW.
Im Gegensatz zu Fukushima erlitt Onagawa am 11. März keinen Schaden. Beim Bau der Anlage hatte der Tohoku-Konzern schärfere Sicherheitsbedingungen walten lassen als Konkurrent Tepco. Zwar rechneten die Architekten dort nur mit Tsunami-Wellen von höchstens neun Metern (Tepco ging beim Bau von Fukushima von Wellen von höchstens sechs Metern aus), dennoch wollte der Betreiber auf Nummer sicher gehen und errichtete einen 15 Meter hohen Sockel, auf dem das AKW gebaut wurde. Dieser war gerade hoch genug, um eine ähnliche Katastrophe wie in Fukushima abzuwenden.
Während Tepco in Fukushima die Kontrolle verlor, schaltete Tohoku sein Werk lediglich ab. Eine Zeit lang bot es sogar einigen Hunderten Obdachlosen ein Dach über dem Kopf: In einer Turbinenhalle kamen Tsunami-Opfer unter, Tohoku übernahm die Verpflegung. [...]"
Z i t a t : Ein Gespräch mit der Grünliberalen Verena Diener über AKW, neue Politpartner und Blocher. [...] Diener: "Das Thema der Atom-Katastrophe in Japan läuft Gefahr, missbraucht zu werden. Ein sofortiger Ausstieg ist Populismus. Die Schweizer AKW sind so sicher oder so unsicher, wie sie heute sind - unabhängig von Japan. Zwischen den Grünen und der SP gab es ein Wettrennen: Wer kann den Lead bei diesem Thema für sich beanspruchen. Spätestens nach den Wahlen im Herbst werden sich die ökologischen Stimmen im Parlament finden." [...]
Z i t a t : "Hässliche neue Öko-Welt: Die Bundesregierung will Atomkraftwerke durch Tausende Windräder ersetzen - um den Preis einer verschandelten Landschaft. Schon jetzt gehen Bürger auf die Barrikaden, Deutschland droht ein neuer Großkonflikt. [...]"
T r a d u c t i o n :
URL: http://www.horizons-et-debats.ch/index.php?id=2649
Z i t a t : "Die rechtlichen Schritte, die Vorarlberg gegen den Betrieb von Atomkraftwerken in der Schweiz und Deutschland andenkt, nehmen offenbar langsam Form an. Ein Termin mit Anwälten sei fixiert, so Landesrat Erich Schwärzler (ÖVP). [...]"
Eine Stellungnahme von René Schneider vom 23. April 2011 zu den Individualbeschwerden
gemäß Artikel 34 der [Europäischen] Menschenrechtskonvention (MRK)
durch die österreichischen Politiker NAbg. Werner Neubauer (FPÖ, Oberösterreich)
und Dieter Egger (FPÖ, Vorarlberg) wegen deutscher Kernkraftwerke bzw. wegen der EURATOM,
URL: http://www.Schneider-Institute.de/24966.pdf
26. April 1986 - 26. April 2011
25 Jahre oder ein Vierteljahrhundert nach dem Ereignis in Tschernobyl:
Jetzt heißt die verlassene Gegend "Staatliches radioaktiv-ökologisches Naturschutzgebiet in Polessje".
Z i t a t : "Wisente, die durch den Morgennebel trotten, eine Elchkuh die den Frühling genießt, eine Wildschweinfamilie die sich lieb hat.
So sieht es aus, das Leben in der Todeszone von Tschernobyl - traumhaft, alptraumhaft, trügerisch. Im menschenleeren Sperrgebiet gibt es nichts als Natur und Radioaktivität. Der weißrussische Biologe und Filmemacher Igor Byshnjov dreht seit Jahren Filme in der Todeszone. [...] Jetzt heißt die verlassene Gegend "Staatliches radioaktiv-ökologisches Naturschutzgebiet in Polessje". [...]"
Eine Anmerkung von René Schneider: "In den vergangenen 25 Jahren, d. h. in einem Vierteljahrhundert, sind tiefe, unberührte Wälder entstanden, in denen die Tiere wie im Paradiese leben. Niemand stört hier die Natur, den Igel, den Wolf, das Großwild und die Vögel. Sie alle haben eins gemeinsam: Sie sind die x-te Generation nach dem Strahlenunfall, und sie leben alle in dem 1.200 Quadratkilometer großen Naturschutzgebiet, gesund und munter. Sie haben keine sichtbaren Krankheiten oder Schäden, es gibt keine Mutationen, und weder der Wildwechsel noch die Zugvögel haben außerhalb des neu gewachsenen Paradieses irgend einen feststellbaren Schaden für den Menschen angerichtet.
Ist alles nur halb so schlimm, wie es die über-ängstlichen Gegner der Kernkraft darstellen? Warum sind die Tiere gesund, obwohl sie verstrahltes Wasser trinken und verstrahlte Nahrung essen? Liegt in dem Naturschutzgebiet und seinen Bewohnern der Schlüssel zum positiven Umgang mit der Strahlung? Oder müsen nur die willkürlich festgelegten Grenzwerte der Strahlenschützer korrigiert werden?
Vielleicht müssen noch einmal 25 Jahre ins Land ziehen, vielleicht muß die letzte Landschaft erst durch Windkraftanlagen zerstört und die letzte Ackerfläche durch Solar-Anlagen unbrauchbar gemacht geworden sein, vielleicht werden dann die selbstgefälligen und unselbstkritischen Kritiker der Kernkraft endlich merken, daß der Hamster im Laufrad einen Dynamo nicht antreiben kann. Beim Hamster sind die Beine zu kurz, und bei der Anti-Atom-Bewegung ist der Verstand zu kurz!"
Z i t a t : "Deutschland steigt aus, Polen steigt ein. Mit zwei neuen Atomkraftwerken will das Nachbarland seine Energieversorgung sichern. Die Pläne sollen eng mit Deutschland abgestimmt werden. [...]"
Z i t a t : "[...] Was heute noch unmöglich scheint, könnte schon bald Tatsache sein. Denn Umweltschutz wird der Neuen Weltordnung als Rechtfertigung für eine Tyrannei sein, welche dieses Jahrhundert bestimmen wird. Dazu gehören Eugenik, Sterilisation, Konzentrationslager und Versklavung.
Der finnische Ökospinner Linkola fordert konkret, Ökosünder zu töten, alle privaten Fahrzeuge zu beschlagnahmen und die Wirtschaft unter die Kontrolle des Staates zu bringen. Elektrizität wird streng reguliert, Menschen müssen Ratten essen und wer ein Kind will, braucht dafür eine Bewilligung vom Staat. [...]"
A C H T U N G : Der Bericht von Seite3.ch ("Der Wetterkrieg, Teil 4: Tod den Andersdenkenden!")
sieht aus wie eine Satire, ist aber leider der real existierende Ökofaschismus, die größte Gefahr in Gegenwart und Zukunft,
vgl. z. B. "Pentti Linkola" bei Google.de! Nur die bildliche Überspitzung "http://img1.seite3.ch/news/309/253745-kofaschismus.jpg" ist gegenwärtig noch keine Realität.
Z i t a t : "CSU-Chef Seehofer gibt den Atomaussteiger - und verschreckt damit die eigenen Leute. Nach SPIEGEL-Informationen regt sich in der Partei massiver Widerstand gegen seine Energiewende. [...]"
Z i t a t : "Es ist die erste Umfrage für Bremen seit zwei Monaten - und sie bringt für die CDU eine bittere Pille: Die Christdemokraten liegen drei Wochen vor der Bremer Bürgerschaftswahl hinter den Grünen. Auf Platz eins kommt die SPD, die FDP wäre mit vier Prozent nicht mehr im Parlament. [...]"
Z i t a t : "Die SPD haben sie in Umfragen längst überflügelt, lassen die Grünen bald auch die Union hinter sich? Dem Forsa-Wahltrend zufolge liegt die Öko-Partei jetzt schon bei 28 Prozent - und damit nur noch drei Punkte hinter CDU und CSU. [...]"
Z i t a t : "Menschen ersticken, Häuser kollabieren, der Erdboden wird so heiß, dass Schuhe darauf schmelzen: Immer mehr Orte in China und Indien werden von Kohlefeuern unterwandert, der Boden wölbt sich und raucht, Giftgase treten aus. Deutsche Ingenieure sollen bei der Eindämmung helfen. [...]
Das Problem ist nicht neu: In Australien etwa lodert ein Kohlefeuer angeblich seit 6000 Jahren. Auch der Brennende Berg von Dudweiler im Saarland ist seit Goethes Zeiten eine Touristenattraktion. Im US-Bundesstaat Pennsylvania musste die Stadt Centralia bereits aufgegeben werden, weil sie von einem Kohlebrand unterwandert worden war; anderen Ortschaften in der Gegend droht das gleiche Schicksal. [...]"
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I n t e r m e z z o :
Allein in den USA gibt es mindestens 112 aktive Kohlefeuer unter Tage, die sich nicht löschen lassen. Das Feuer in Centralia (Pennsylvanien) wird vermutlich noch 200 Jahre lang brennen, bis die Kohle verbraucht ist.
Bilder aus Centralia. Der Ort ist genauso unbewohnbar wie Tschernobyl.
PUBLIC ALERT
Area subject to mine subsidence and toxic gas emissions
In Deutschland ist der "Brennende Berg" bei Saarbrücken seit 1668 als unterirdischer Schwelbrand bekannt. Heute glimmt das Feuer nur noch, und stellt für Mensch und Natur wahrscheinlich keine Bedrohung mehr dar. Im Jahr 2018 können die Saarländer das 350-jährige Bestehen des unlöschbaren Feuers feiern. Weltweit brennen unzählige unterirdische Feuer, die seit x-hundert oder x-tausend Jahren nicht gelöscht werden können.
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Z i t a t : "Merkels Zwangs-Aus für AKW kommt etwas langsamer als angekündigt, Ersatz und finanzielle Folgen werden verschleiert. [...]"
Z i t a t : "Wenn die Bevölkerung bereit ist, für den Strom etwa einen Fünftel mehr zu bezahlen als heute und sie wesentlich mehr Solarzellen auf die Dächer stellt, dann ist der Atomausstieg in der Schweiz «problemlos» machbar. [...]"
Z i t a t : "Das Dorf Pier in Nordrhein-Westfalen hatte mal 1400 Einwohner, heute sind nur noch ganz wenige übrig. Weil in der Erde unter dem Dorf Braunkohle liegt, wird es jetzt abgerissen und woanders wieder aufgebaut. [...]"
Eine Anmerkung von René Schneider: Wenn in Nordrhein-Westfalen ein ganz normales Passagierflugzeug abstürzt und eins der riesigen Braunkohlelager in Brand setzt, wird dieser unterirdische Mammutbrand nicht zu löschen sein. Gigantische Gluten erzeugen einen unüberwindlichen Hitzeschild, und die giftigen Rauchschwaden werden auch in weit entlegenen Städten jedes Leben ersticken. Große Teile des Landes werden genauso unbewohnbar sein wie die Gegend um Tschernobyl.
Z i t a t : "Alle Welt redet von Nachhaltigkeit. Aber was soll das überhaupt bedeuten? Die Idee einer global gesteuerten Ressourcenbewirtschaftung ist utopisch und im Kern totalitär. [...]
Es mag eine kosmische Kränkung sein, aber das Leben ist nicht nachhaltig. Natur ist Anarchie, Revolution, Chaos, Katastrophe. Natur ist ständige Veränderung und Anpassung an neue Umstände, ihr Erfolgsprinzip heißt Evolution, also permanente Veränderung. 98 Prozent aller jemals auf der Erde existenten Arten sind ausgestorben, bevor der Mensch überhaupt auf der Bildfläche erschien. Hätte sich die Natur vor ein paar Millionen Jahren entschieden, nachhaltig zu sein, dann dominierten heute noch die Dinosaurier den Planeten. [...]"
Z i t a t : »Die Atom-Katastrophe von Fukushima ist laut Experten fast ausschließlich auf Versagen der japanischen Behörden zurückzuführen. [...]
Der Statistik zufolge droht damit alle paar Jahrzehnte die durch einen Tsunami ausgelöste Havarie eines Atomkraftwerks. Ein beispielloses Versagen der Aufsichtsbehörden, die den ungenügenden Wellenschutz seit Errichtung der Küstenkraftwerke nie überprüft haben. „Fukushima hat mit Restrisiko nichts zu tun“, lautet Mohrbachs Fazit. „Und das ändert eigentlich alles.“ [...]
Dass japanische Atomkraftwerke offenbar schon vom Design her nicht einmal für Naturereignisse ausgelegt sind, die im Schnitt alle 36 Jahre eintreffen, ist nach deutschen Verhältnissen undenkbar. Laut VGB-Studie ist etwa der Erdbeben- oder Hochwasserschutz deutscher Atomkraftwerke auf Naturereignisse angelegt, wie sie höchstens alle 100.000 Jahre auftreten. Dabei werden zusätzliche „Sicherheitsreserven“ definiert, die selbst für diesen Fall noch einen Komplettausfall der Meiler verhindern sollen. [...]
Hätte die Auslegung der japanischen Meiler gegen Naturgewalten dem hier üblichen Niveau entsprochen, so das Fazit der Studie, „wäre es nicht zum Ausfall der Kühlung gekommen“. Ohne diesen Fehler der japanischen Aufsichtsbehörden, sagt ein Vertreter der deutschen Atomwirtschaft, „wären die Reaktorblöcke von Fukushima die einzig unbeschädigten Gebäuden in einer vom Tsunami verwüsteten Trümmerlandschaft geblieben - und zu einem Symbol ganz anderer Art geworden.“«
Z i t a t : "Späte Gewissheit: Wie jetzt bekannt wurde, schmolzen die Brennstäbe im Katastrophenreaktor 1 von Fukushima bereits wenige Stunden nach dem Erdbeben in Japan. Deutsche Techniker bemängeln in einer neuen Studie, dass die japanischen Behörden das Risiko von Flutschäden in Atomkraftwerken unterschätzt haben. [...]
Der Grund für die fahrlässige Vernachlässigung des Küstenschutzes bei japanischen AKW ist den Studienmachern zufolge die Nachlässigkeit der Behörden: Weil die ältesten Atomkraftwerke Japans, zu denen auch Fukushima gehört, von US-Herstellern stammen, sei von den japanischen Auftraggebern auch die in den USA übliche Sicherheitsauslegung gegen Meereswellen quasi mit importiert worden. In den Vereinigten Staaten gebe es aber keine Tsunamis, so die bittere Erkenntnis.
ala/dpa/dapd
Z i t a t : «Stuxnet» sabotierte nicht nur die Industrieanlagen in Iran
Z i t a t : "[...] Die Causa Kugel ist weit mehr als eine peinliche Posse. Auch die Bezeichnung «Kommunikations-Panne» erfasst den Vorgang nur unzureichend und zudem verharmlosend. Die mittlerweile vom nordrhein-westfälischen Wissenschaftsministerium veröffentlichten Dokumente belegen einen multiplen politischen Skandal. Aus den Unterlagen geht hervor, dass sich das Bundesforschungsministerium, das FZJ und das Schulze-Ministerium am 10. März (also unmittelbar vor der Katastrophe in Japan) auf eine Antwort zur Anfrage des Abgeordneten Markert verständigt hatten, in dem detailliert dargelegt wird, dass alle Brennelemente in Jülich lagern. Doch aus dieser offensichtlich zutreffenden Antwort wurde binnen weniger Tage eine falsche. [...]"
Z i t a t : "Die Schweizer Wirtschaft bezeichnet die Energieversorgung als Schicksalsfrage. In Bern warnte der Dachverband Economiesuisse vor übereilten Entscheidungen. [...]"
Z i t a t : "Drastische Warnung der Internationalen Energieagentur: Die Organisation rät Deutschland davon ab, den Atomausstieg alleine durchzuziehen und fordert eine EU-weite Lösung. Andernfalls stehe die Versorgungssicherheit in ganz Europa auf dem Spiel. [...]"
L e s e p r o b e: km. Eine grosse deutsche Tageszeitung hatte in ihrer Osterausgabe fast eine ganze Zeitungsseite vermeintlichen Tierfreunden gewidmet. [...]
Was beim ersten Lesen wie eine Hollywood-Spinnerei erscheint und allein als Spinnerei nicht dazu geeignet sein dürfte, fast eine ganze Seite einer renommierten Tageszeitung zu füllen, ist in Tat und Wahrheit Teil einer einflussreichen weltweiten Bewegung, die sich selbst «Tiefenökologie» nennt, nun auch Hollywood erfasst hat, von dort aus zur weltweiten Propaganda ansetzt, in der Denktradition von Thomas Robert Malthus steht und von Kritikern als Teil eines «Ökofaschismus» charakterisiert wird.
Auf der Internetseite einer solchen kritischen Organisation (www.antiveganer.org) ist zu lesen: «Ökofaschismus ist eine Ideologie, nach der zur Rettung der Natur die Menschheit dezimiert oder komplett ausgelöscht werden muss. Neben der angeblichen Überbevölkerung sehen Ökofaschisten vor allem im Gebrauch moderner Technologie eine Gefahr für das Überleben einer natürlichen Umwelt. Der Ökofaschismus geht mit den Begriffen der Tiefenökologie und des Biozentrismus einher und verfolgt ein naiv-romantisches Naturbild.» [...]
A C H T U N G : Der grüne Öko-Faschismus und die grüne Öko-Diktatur sind die größten Gefahren in Gegenwart und Zukunft, vgl. z. B. "Pentti Linkola" bei Google.de!
Nur die bildliche Überspitzung "http://img1.seite3.ch/news/309/253745-kofaschismus.jpg" ist gegenwärtig noch keine Realität sondern ein Horror-Szenario: Soll so die Zukunft aussehen?
Eine Anmerkung von René Schneider: In der gedruckten Ausgabe des "KURIER" vom 6. Juni 2011 (Seite 5) berichtet diese seriöse österreichische Zeitung: "Die Versorger rechnen mit 22 Milliarden Euro Kosten und Strompreiserhöhungen von 90 Prozent." Das sind Zahlen, die von der deutschen Presse absichtlich verschwiegen werden! Nach vorsichtigen Schätzungen der "Gesellschaft der Freunde und Förderer der Kernkraft" steigen die Kosten schon im kommenden Winter 2011/12 auf das Doppelte bis Zwei-einhalb-fache der heutigen Preise!
Z i t a t : "Aus Wirtschafts- und Gewerkschaftskreisen hört man jetzt endlich Widerspruch gegen die Atomausstiegspolitik."
DIE ERSTE HORROR-NACHRICHT:
Z i t a t : "Die schwarz-gelbe Regierung hat zwar den Atomausstieg beschlossen, doch die Grünen profitieren davon am meisten. [...]"
Eine Anmerkung von René Schneider: Das sind die fatalen Folgen der Deppen-Politik von Angela alias Wendehals Merkel, deren "Atomwende" von der Anti-Atom-Bewegung und dem dummen deutschen Michel als Bestätigung ihrer Nuklearphobie aufgefaßt wird. So arbeitet "Kohls Mädchen" bewußt oder unbewußt für die Grünen, es ist ein Skandal von unbeschreiblicher Größe!
Z i t a t : "Das Bundesamt für Energie hat ein Papier veröffentlicht, welches zeigt, wie der zusätzliche Wasserstrom generiert werden soll. Welche Staumauern erhöht und welche Bergtäler neu überflutet werden sollen, lässt das Papier offen. Wie Anton Schleiss, Professor für Wasserbau an der ETH Lausanne gegenüber der NZZ am Sonntag sagte, liessen sich technisch gesehen 14 der 200 schweizweiten Staumauern erhöhen."
F a z i t : «Fast alle rufen nach dem Atomausstieg. Aber von den Alternativen wollen die meisten nichts mehr wissen, sobald sie davon direkt betroffen sind.» (Tages-Anzeiger)
«Der Ideologie des Ökologismus dient der Umweltschutz nur als Vorwand. Hinter ihrer menschen- und umweltfreundlichen Terminologie verbirgt sich der Ehrgeiz ihrer Anhänger, die Welt, die Gesellschaft, unser Verhalten und unsere Werte radikal umzupolen und neu zu organisieren.»
Ausgerechnet Fledermäuse kollidieren besonders häufig mit Windrädern.
Z i t a t : "Kernkraft? Ja bitte! Rund 25 hartgesottene Atomkraft-Befürworter versammeln sich in Berlin. Sie fühlen sich verraten - von Energiekonzernen und Politik"
Tenor: "Der immissionsschutzrechtliche Genehmigungsbescheid der Beklagten vom 28. September 2007 zur Errichtung und zum Betrieb von sieben Windenergieanlagen in X. -G. und der Widerspruchsbescheid der Beklagten vom 2. Juni 2010 werden insoweit aufgehoben, als der Nachtbetrieb der Windenergieanlage 3 zugelassen wird.
Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.
[...]"
*
Castor-Gegner errichten Straßensperren:
Rechtsradikale Terroristen setzen einen Polizeiwagen in Brand:
Der Polizeiwagen brennt:
Vermummte Extremisten blockieren die Bahngleise mit Bäumen:
Eine Staffel Polizei-Hubschrauber bringt neue Einsatzkräfte in das Kampfgebiet:
*
Pfefferspray: Die Polizei geht auch gegen Fotografen und Journalisten vor.
Immer wieder kommt das Pfefferspray zum Einsatz.
Castor-Gegner beim Versuch, eine Blockade zu errichten.
Wasserwerfer:
Schlagstock-Einsatz:
Pfefferspray:
Verbogene Schienen der Eisenbahn: Die rechtsradikalen Terroristen schrecken vor keiner Gewalttat zurück!
Aufmarsch von 8.000 bunten Demonstranten mit ihren Fahnen, 23.000 vermummte Extremisten sind nicht auf dem Bild:
Vermummung:
*
Polizei zu Pferde, ihre Kavallerie-Attacke wurde von den Terroristen zurückgeschlagen:
Polizei hinter einem gepanzerten Fahrzeug, vorne die Terroristen:
Bilder vom Nahkampf,
Mann gegen Mann, berittene Polizei gegen die rechtsradikalen Terroristen:
Wo gehobelt wird, fallen Späne:
Auf einen groben Klotz gehört auch ein grober Keil:
Zwei schöne Pferdeschwänze entschädigen den Betrachter:
Ein Kommentar von René Schneider: "Am Ende steht der Sieg des Staates, und den gefangenen Terroristen drohen neben den erlittenen Blessuren noch harte Strafen wegen ihrer systemfeindlichen Gewalt!"
*
*) Schriftenverzeichnis von René Schneider:
I. Juristische Fachzeitschriften:
"Die Mörderin wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft!"
ZRP 1988, 125 f.
"Die Bindung des Gesetzgebers an das Gesetz"
DStR 1988, 501 ff.
"Wider die Verwilderung der Sitten"
ZRP 1990, 400
"Datenschutz in der Kanzlei"
NJW-CoR 3/1992, 31 f.
"§ 765a BGB: Verbot der Ehegatten-Bürgschaft?"
ZRP 1992, 360
"Recht und Sprache"
ZRP 1993, 482 ff.
II. Schriften zum Hochschulrecht:
"Was darf der AStA?"
in: Deutsche Universitäts-Zeitung,
DUZ 15-16/1996, S. 13
»Für große Weltpolitik hat
der AStA kein Mandat«
in: Die Entscheidung,
Heft 10/1996, S. 42-43
"Der Bremer AStA ist kein Einzelfall"
in: freiheit der wissenschaft,
fdw 2/98, S. 12-15
pro & contra
»Hände weg vom AStA und damit basta?!?«
in: STUD.JUR.,
4/1999, S. 13-15
III. Schriften zum Völkerrecht,
A u s w a h l :
1999
»Going to Court not War«
URL: http://www.Schneider-Institute.de/14824-print.htm
2003
2004
"Mondgrundstücke"
URL: http://www.Schneider-Institute.de/PM-20281.pdf
Presseschau vom 19. März 2004
URL: http://www.Schneider-Institute.de/PS-190304.pdf
2006
2006 / 2007
"Die Türkei ist das Tor zu Europa, und Europas Tor zur Welt."
8 Jahre Institut für Völkerrecht (1999-2007)
URL: http://www.Schneider-Institute.de/23005.pdf
2010
"Islands, Chinas und Rußlands gemeinsame Verantwortung für die Weltwirtschaft,
den Weltfrieden und die internationale Sicherheit"
Note vom 9. Januar 2010 - No. 24428
http://www.Schneider-Institute.de/24428.pdf
T r a d u c t i o n :
La responsabilité commune de l’Islande, de la Chine et de la Russie dans l’économie mondiale, la paix du monde et la sécurité internationale
«Horizons et débats» N°3, 25 janvier 2010, page 4,
URL: http://www.Schneider-Institute.de/HD_03_2010.pdf
Deutschland, Liechtenstein, die Schweiz und das Völkerrecht:
Deutschlands Daten-Kauf bei Kriminellen ist verfassungswidrig und völkerrechtswidrig!
A b d r u c k :
URL: http://www.Schneider-Institute.de/Zeit-Fragen,6,100210,3,a.pdf (Auszug 1) und
URL: http://www.Schneider-Institute.de/Zeit-Fragen,6,100210,3,b.pdf (Auszug 2)
Presseschau vom 24. Oktober 2010
URL: http://www.Schneider-Institute.de/PS-241010.pdf
2011
T r a d u c t i o n :
URL: http://www.horizons-et-debats.ch/index.php?id=2649
vom 10. November 2008 | 16. Jahrgang | Nr. 46 | Seite 5
Ein herzliches Dankeschön aus der Schweiz
zf. Da über 80% der Deutschen die Aussenpolitik von Merkel-Deutschland nicht mehr mittragen, würden wir in der Redaktion von Zeit-Fragen gerne annehmen, dass diese 80% auch einen redlichen Umgang mit dem Nachbarland Schweiz wollen. Die nachstehende Stellungnahme an Frau Calmy-Rey, deren Kopie uns von René Schneider zugesandt wurde, hat uns deshalb zutiefst gefreut. Wir danken ihm herzlich dafür und wüden uns freuen, auch weitere Stimmen aus Deutschland in diesem Sinne abdrucken zu dürfen.
Mathias Bröckers / Andreas Hauß
»Fakten, Fälschungen und die unterdrückten Beweise des 11.9.«
Sachbuch, Verlag Zweitausendeins, Juni 2003
Online-Buchbestellung beim Verlag:
http://www.zweitausendeins.de/jmp.cfm?dsplnr=2633
Zitat aus der Danksagung, Seite 318
»Viele Anregungen erhielten wir persönlich oder über das Internet von Andreas von Bülow,
Michel Chossudovsky, Nico Haupt, Daniel Hopsicker, Jahred Israel, Michael Ruppert, Paul Thompson, Allan Wood, Nick Lewis,
Jochen Scholz, René Schneider, Khaled Alzayed und Tom Flocco.«
Nachwort, Seite 447
Danksagung
Ich habe vielen Menschen für Anregungen und
Unterstützung zu danken. Das gilt für zahlreiche Leser,
die mir zu »Der Campus«
geschrieben und ihre eigenen Erfahrungen beigesteuert haben. Aus
diesen Briefen habe ich mehr Anregungen für »Der
Zirkel« bezogen, als ich sagen kann. Besonders zu danken
habe ich Prof. Dr. Volkmar Weiss, Leipzig;
René Schneider, Münster;
Frank R. Halt, Potsdam; Major a.D. Berndt L., MfS. Natürlich
sind sie nicht für die Art verantwortlich, in der ich diese
Anregungen abgewandelt und verarbeitet habe. [...] Ihnen allen ist »Der Zirkel« gewidmet.

**) Impressum und andere gesetzlich vorgeschriebene Hinweise:
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.): DE205615877
Die gesetzliche Berufsbezeichnung »Rechtsanwalt« wurde in der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Zuständige Aufsichtsbehörde ist die Rechtsanwaltskammer für den OLG-Bezirk Hamm (Westfalen), Ostenallee 18, 59063 Hamm. Der Berufsstand der Rechtsanwälte unterliegt im wesentlichen den folgenden berufsrechtlichen Regelungen:
- Berufsordnung der Rechtsanwälte (BORA),
- Fachanwaltsordnung (FAO),
- Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO),
- Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung (BRAGO),
- Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG).
Die berufsrechtlichen Regelungen können bei der Rechtsanwaltskammer Hamm oder online
bei der Bundesrechtsanwaltskammer http://www.brak.de unter »Berufsrecht« eingesehen werden.
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Anbieter i. S. des TMG: René Schneider Institute, USt-IdNr.: DE198574773 |